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Selbstständigkeit

Indem die Lehrerinnen und Lehrer dieser Schule die Kompetenzen Personalkompetenz, Sozialkompetenz, Kommunikationskompetenz und Methodenkompetenz einüben und trainieren, fordern und fördern sie die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler: Sie sind es, die in großem Maße aktiv sind: Sie recherchieren, stellen Lernprodukte wie Folien und Plakate her und präsentieren ihre Lern-Ergebnisse.

 

 

Das Lernen erfolgt über möglichst viele Kanäle, also auditiv, visuell, haptisch etc. Durch Partner- und Gruppenarbeitsphasen wird die Kommunikation und Kooperation zwischen den Schülerinnen und Schülern aufgebaut.

 

 

 

Die sogenannten Lernspiralen, kooperatives Unterrichtsarrangements, stehen neben anderen aktivierenden Unterrichtsmethoden im Zentrum der neuen Lernkultur. Der Begriff Lernspirale entstammt dem Werkunterricht und soll verbildlichen, dass Schülerinnen und Schüler sich in differenzierter Weise in den neuen Lernstoff immer tiefer hineinbohren und dabei wechselnde Lerntätigkeiten, Lernpartner, Methoden, Lernprodukte, Aufgaben erleben und unterschiedliche Hilfsmittel nutzen.

 

 

Jede Lernspirale beginnt mit einem Überblick über die anstehenden Lernetappen. Dann wird in Einzelarbeit der ausgewählte Input, d.h. Lehrervortrag, Text oder Film überdacht und geklärt bzw. Fragen werden aufgeworfen. Nach dieser Einzelarbeitsphase besteht für Schülerinnen und Schüler immer die Möglichkeit, sich in Partnerarbeit auszutauschen, entstandene Fragen zu klären oder sich mit Problemen auseinanderzusetzen (= Nachhilfephase). In Gruppenarbeitsphasen werden Ergebnisse gemeinsam erarbeitet, durch Lernprodukte wie Plakate oder sonstiges visualisiert und dem Plenum präsentiert. Oft schließt sich eine Reflexionsphase an, die inhalts- und methodenbezogen das Lernen reflektiert und voranbringt.